Donnerstag, 19 Januar 2017
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Alle zwei Jahre ein neues Smartphone - und das alte?

Teqcycle rät: Vor dem Verkauf Altgerät unbedingt löschen, um Datenschutz zu gewährleisten

München, 18. Februar 2016 – Alle zwei Jahre legen sich 42 Prozent aller Mobiltelefon-Nutzer in Deutschland ein neues Handy oder Smartphone zu, hat die Stiftung Warentest herausgefunden. Auf die Frage, „wohin mit dem Altgerät?“ hat das Münchener Unternehmen Teqcycle Solutions GmbH (www.teqcycle.com) eine kluge Antwort: Man verkauft das Gerät einfach online über www.handyankaufsportal.de. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man noch Geld dafür erhält. Viel wichtiger ist vor allem bei geschäftlich genutzten Geräten, dass alle Inhalte auf dem Handy bzw. Smartphone sicher und vollständig gelöscht werden. Schließlich wechselt über die Hälfte der Nutzer das Gerät nicht etwa, weil das alte kaputt ist, sondern weil sie einfach ein besseres Mobiltelefon besitzen wollen.

„Wer sein Handy oder Smartphone austauscht, ohne die Daten auf dem ausrangierten Gerät vollständig zu löschen, kann sich großen Ärger einhandeln“, warnt Teqcycle-Geschäftsführer Dirk Ulrich. Bei Firmengeräten droht dem Unternehmen im Falle von Verstößen gegen das Bundesdatenschutzgesetz bis zu 300.000 Euro Bußgeld. Hinzu kommen gegebenenfalls Schadenersatzansprüche von Kunden und Mitarbeitern, deren Daten dabei betroffen waren. „Im schlimmsten Fall kann die Leichtfertigkeit den Unternehmer die Existenz kosten, weil bei nicht gelöschten Kundendaten die Unternehmerhaftung eintritt“, warnt Dirk Ulrich vor dem sorglosen Umgang mit ausrangierten Mobilgeräten.

Zur Abhilfe hat Teqcycle gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG einen Prozess entwickelt, der aussortierte Smartphones von Datenresten reinigt und weiterverwertet. Dieser Secure Take Back von Teqcycle ist von der DEKRA zertifiziert und in verschiedenen Varianten möglich – bis zur On-site-Löschung beim Kunden. Überschüsse aus der Weiterverwertung der Geräte – Verkauf oder Recycling nach der Löschung – fließen an die Kunden zurück. Für Unternehmen eröffnet sich damit endlich ein sicherer Ausweg aus der „Handy-Haftungsklemme“; bislang hat nur ein knappes Viertel der Unternehmen einen wirklichen Prozess zur Datenlöschung mobiler Geräte festgelegt, wie eine Umfrage auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa zutage gefördert hat.

 

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