Samstag, 27 Mai 2017
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Mobile Business: Digital-Investitionen müssen nicht immer in Neuware sein

Teqcycle rät: gebrauchte und aufbereitete Smartphones oder Tablets schonen die Budgets

München, 17. Dezember 2015 – Mehr und mehr müssen Unternehmen in modernste Technik wie Smartphones und Tablets hohe Budgets investieren – und spätestens alle 24 Monate wiederholen sich die Ausgaben. Nicht nur zum Schutz der Umwelt, auch zur Schonung der Budgets rät die Münchener Teqcycle GmbH zu gebrauchten und aufbereiteten Geräten. Das Unternehmen bietet weit mehr, denn gebrauchte Telefone werden dort zunächst sicher von jeglichen Datenresten befreit. Der Prozess dazu wurde mit der Deutschen Telekom entwickelt. „Wir erhalten von zahlreichen Unternehmen die ausgemusterten mobilen Geräte und sortieren diese nach Verwertbarkeit. Noch verwendbare Devices werden zunächst nach einem zertifizierten Verfahren gelöscht und dann für den Wiederverkauf aufbereitet. Nicht mehr nutzbare Geräte werden physikalisch zerkleinert um die Rohstoffe zurückzugewinnen“, sagt Dirk Ulrich, Geschäftsführer von Teqcycle.

Budgetlast und Umweltproblem

Die massenweise außer Dienst gestellten Smartphones sind dabei auch ein Umweltproblem, die Fertigung ist rohstoff- und energieintensiv. Umso wichtiger ist eine lange Einsatzdauer – gerne auch in zweiter Hand. Die ersten Nutzer erhalten übrigens von Teqcycle auch Geld zurück – der Erlös aus dem Verkauf verwertbarer Telefone abzüglich der Löschungs- und Handlingkosten fließt wieder an das Unternehmen. „Damit fließt unmittelbar Liquidität zurück in das Unternehmen. Dieser Erlös kann in die Anschaffung neuer Geräte investiert werden“, sagt Dirk Ulrich. Die Verwertung über den „Secure Take Back“, wie der Prozess bei Teqcycle heißt, lohnt sich also. Zumal deutsche Unternehmen selten richtige Prozesse und Regeln für die Entsorgung und Löschung von Smartphones haben – was nicht selten damit ende, das Gerät und sämtliche Daten auf eBay zum Verkauf stünden, so Ulrich.

Datenklau aus dem Schrottcontainer

Datendiebe sind findiger denn je, warnen Sicherheitsexperten. Gebrauchte Datenträger stehen dabei durchaus im Fokus, um einfach und bequem Daten zu erhalten. Im Falle von Adressbüchern im Telefonspeicher, Terminkalendern und vor allem E-Mail-Konten und anderen Dateien stehen die Unternehmer in der Pflicht, für eine datensichere Entsorgung zu sorgen. Der Container für Elektroschrott ist also nicht der richtige Ort für gebrauchte, datentragende Geräte. Teqcycle strebt daher eine flächendeckende Nutzung durch Unternehmen aller Art des DEKRA-zertifizierten Secure Take Back an, um diese hausgemachten Datenlecks komplett zu vermeiden.

 

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