Montag, 05 Dezember 2016
Ihr Koordinator für individuelle B2B Rücknahmeprozesse im Bereich mobile Geräte

Teqcycle wird größter deutscher Anbieter sicherer Handy-Take-Back-Lösungen

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 10. März 2016 08:00

Steigende Nachfrage nach sicherer Datenlöschung fördert massives Wachstum

München, 10. März 2016 – Durch den Asset-Deal mit dem kleineren Wettbewerber Recycling Angel GmbH (reANGEL) baut die Münchner Teqcycle Solutions GmbH (www.teqcycle.com) ihre Marktführerschaft als größter deutscher Secure Take Back-Spezialist für die sichere Rücknahme von mobilen Endgeräten weiter aus. Die Nummer 1 erweitert damit sowohl ihr Serviceangebot als auch ihr Kundenportfolio und stellt sich damit den rasant wachsenden Marktanforderungen.

Mobile Kommunikation und Bedarf nach professioneller Rücknahme nehmen zu

Der wachsende Anteil mobiler Kommunikation in Unternehmen führt zu steigenden Sicherheitsrisiken durch Versand und Speicherung vertraulicher Daten. Die Nutzungszeiten werden immer kürzer, mittlerweile erfolgt der Umstieg auf das neueste Modell vielfach nach nur zwei Jahren. Experten sehen das „Jahreswagen-Modell“ bereits in absehbarer Zukunft auch im Bereich Mobiltelefon. In vielen Unternehmen  werden Handys einfach an die IT-Abteilung zurückgegeben, im schlimmsten Falle sogar ungelöscht über Online-Plattformen verkauft.

„Ein Smartphone enthält heute extrem viele vertrauliche Daten des Nutzers, seines Unternehmens, von Kunden, Lieferanten und Partnern. Zudem werden immer mehr Unternehmensprozesse mobil bedient und abgewickelt– davon noch immer die wenigsten verschlüsselt“, erläutert Dirk Ulrich, Geschäftsführer der Teqcylce Solutions GmbH. „Ein sicheres Löschen nach dem Einsatz, nicht nur ein bloßes Rücksetzen auf Werkseinstellungen, ist daher unerlässlich.“

Sichere Entsorgung wird häufig unterschätzt

Jährlich werden Millionen von Smartphones und Tablet-PCs in Unternehmen und Behörden ausrangiert. Sowohl Großkonzerne als auch kleine und mittelständische Unternehmen gehen dabei oftmals sorglos vor: Drei Viertel der Unternehmen haben keinen definierten Prozess zur Datenlöschung, bei vielen werden die Daten auf den Altgeräten überhaupt nicht gelöscht. Was viele nicht wissen: Die Rücksetzung auf Werkseinstellung löscht die Daten nicht, schon gar nicht sicher!

„Wird das Altgerät etwa dem Mitarbeiter überlassen oder im Elektroschrott entsorgt und taucht später auf dem Flohmarkt oder im Internet wieder auf, trifft den Unternehmenschef bzw. Behördenleiter die volle Verantwortung bei der Verletzung des Datenschutzes“, warnt der Teqcycle-Chef.

Bisher entschieden sich deshalb bereits weit über 4.000 Firmenkunden, ausrangierte Smartphones, Tablets, Notebooks und Laptops nach Ende der betrieblichen Einsatzzeit bei Teqcycle sicher löschen und verwerten zu lassen.

Teqcycle bietet innovatives Rücknahme-Konzept

Secure Take Back von Teqcycle ist in Deutschland einzigartig und rundet das gesamte Lifecycle-Management nach der Einsatzzeit von mobilen Endgeräten in Unternehmen, Institutionen und Behörden ab. Teqcycle nutzt die weltweit führende Löschsoftware Blancco für sichere und zertifizierte, datenschutzkonforme Bereinigung der Gerätespeicher.

Das Verfahren wurde als Standard gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG entwickelt. Dabei ist der gesamte Rücknahmeprozess von der Abholung bis zur Weitervermarktung der Geräte  durch die DEKRA zertifiziert und wird in regelmäßigen Audits der Deutschen Telekom AG überprüft.

Individueller Take Back Service - maßgeschneidert entsprechend dem Kundenbedarf

Den Secure Take Back-Service gibt es in drei verschiedenen Servicepaketen: Wahlweise können Kunden die Geräte in eigener Verpackung einsenden oder Teqcycle stellt verplombte Versandcontainer zur Verfügung. Auf Wunsch findet die Datenlöschung auch direkt beim Kunden statt.

Dafür steht ein Experten-Team an den Standorten München und Bonn sowie in Hamburg und Solingen zur Verfügung. Um den „Secure Take Back"-Service und seine Prozesse weiterhin zu optimieren, hat Teqcycle ein innovatives Test-Center in Martinsried bei München aufgebaut. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen ausschließlich mit spezialisierten und zertifizierten Partnern in Deutschland zusammen.

Erlöse aus Handy-Wiederverwertung senken Hardware-Kosten beim Kunden

Die zuverlässige Entsorgung der Altgeräte schafft für Unternehmen und Behörden nicht nur bestmögliche Sicherheit, sondern senkt zudem die Hardware-Kosten beim Kunden: Die Erlöse aus der Weiterverwertung bzw. Verkauf der Geräte fließen an die Unternehmen zurück.

Unternehmen aus den Branchen Unternehmensberatung, Versicherungen, Banken, Luftfahrt und Sicherheitstechnik vertrauen längst auf die Services der Spezialisten von Teqcycle.

 

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Alle zwei Jahre ein neues Smartphone - und das alte?

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Februar 2016 08:00

Teqcycle rät: Vor dem Verkauf Altgerät unbedingt löschen, um Datenschutz zu gewährleisten

München, 18. Februar 2016 – Alle zwei Jahre legen sich 42 Prozent aller Mobiltelefon-Nutzer in Deutschland ein neues Handy oder Smartphone zu, hat die Stiftung Warentest herausgefunden. Auf die Frage, „wohin mit dem Altgerät?“ hat das Münchener Unternehmen Teqcycle Solutions GmbH (www.teqcycle.com) eine kluge Antwort: Man verkauft das Gerät einfach online über www.handyankaufsportal.de. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man noch Geld dafür erhält. Viel wichtiger ist vor allem bei geschäftlich genutzten Geräten, dass alle Inhalte auf dem Handy bzw. Smartphone sicher und vollständig gelöscht werden. Schließlich wechselt über die Hälfte der Nutzer das Gerät nicht etwa, weil das alte kaputt ist, sondern weil sie einfach ein besseres Mobiltelefon besitzen wollen.

„Wer sein Handy oder Smartphone austauscht, ohne die Daten auf dem ausrangierten Gerät vollständig zu löschen, kann sich großen Ärger einhandeln“, warnt Teqcycle-Geschäftsführer Dirk Ulrich. Bei Firmengeräten droht dem Unternehmen im Falle von Verstößen gegen das Bundesdatenschutzgesetz bis zu 300.000 Euro Bußgeld. Hinzu kommen gegebenenfalls Schadenersatzansprüche von Kunden und Mitarbeitern, deren Daten dabei betroffen waren. „Im schlimmsten Fall kann die Leichtfertigkeit den Unternehmer die Existenz kosten, weil bei nicht gelöschten Kundendaten die Unternehmerhaftung eintritt“, warnt Dirk Ulrich vor dem sorglosen Umgang mit ausrangierten Mobilgeräten.

Zur Abhilfe hat Teqcycle gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG einen Prozess entwickelt, der aussortierte Smartphones von Datenresten reinigt und weiterverwertet. Dieser Secure Take Back von Teqcycle ist von der DEKRA zertifiziert und in verschiedenen Varianten möglich – bis zur On-site-Löschung beim Kunden. Überschüsse aus der Weiterverwertung der Geräte – Verkauf oder Recycling nach der Löschung – fließen an die Kunden zurück. Für Unternehmen eröffnet sich damit endlich ein sicherer Ausweg aus der „Handy-Haftungsklemme“; bislang hat nur ein knappes Viertel der Unternehmen einen wirklichen Prozess zur Datenlöschung mobiler Geräte festgelegt, wie eine Umfrage auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa zutage gefördert hat.

 

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Mobile Business: Digital-Investitionen müssen nicht immer in Neuware sein

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Dezember 2015 08:20

Teqcycle rät: gebrauchte und aufbereitete Smartphones oder Tablets schonen die Budgets

München, 17. Dezember 2015 – Mehr und mehr müssen Unternehmen in modernste Technik wie Smartphones und Tablets hohe Budgets investieren – und spätestens alle 24 Monate wiederholen sich die Ausgaben. Nicht nur zum Schutz der Umwelt, auch zur Schonung der Budgets rät die Münchener Teqcycle GmbH zu gebrauchten und aufbereiteten Geräten. Das Unternehmen bietet weit mehr, denn gebrauchte Telefone werden dort zunächst sicher von jeglichen Datenresten befreit. Der Prozess dazu wurde mit der Deutschen Telekom entwickelt. „Wir erhalten von zahlreichen Unternehmen die ausgemusterten mobilen Geräte und sortieren diese nach Verwertbarkeit. Noch verwendbare Devices werden zunächst nach einem zertifizierten Verfahren gelöscht und dann für den Wiederverkauf aufbereitet. Nicht mehr nutzbare Geräte werden physikalisch zerkleinert um die Rohstoffe zurückzugewinnen“, sagt Dirk Ulrich, Geschäftsführer von Teqcycle.

Budgetlast und Umweltproblem

Die massenweise außer Dienst gestellten Smartphones sind dabei auch ein Umweltproblem, die Fertigung ist rohstoff- und energieintensiv. Umso wichtiger ist eine lange Einsatzdauer – gerne auch in zweiter Hand. Die ersten Nutzer erhalten übrigens von Teqcycle auch Geld zurück – der Erlös aus dem Verkauf verwertbarer Telefone abzüglich der Löschungs- und Handlingkosten fließt wieder an das Unternehmen. „Damit fließt unmittelbar Liquidität zurück in das Unternehmen. Dieser Erlös kann in die Anschaffung neuer Geräte investiert werden“, sagt Dirk Ulrich. Die Verwertung über den „Secure Take Back“, wie der Prozess bei Teqcycle heißt, lohnt sich also. Zumal deutsche Unternehmen selten richtige Prozesse und Regeln für die Entsorgung und Löschung von Smartphones haben – was nicht selten damit ende, das Gerät und sämtliche Daten auf eBay zum Verkauf stünden, so Ulrich.

Datenklau aus dem Schrottcontainer

Datendiebe sind findiger denn je, warnen Sicherheitsexperten. Gebrauchte Datenträger stehen dabei durchaus im Fokus, um einfach und bequem Daten zu erhalten. Im Falle von Adressbüchern im Telefonspeicher, Terminkalendern und vor allem E-Mail-Konten und anderen Dateien stehen die Unternehmer in der Pflicht, für eine datensichere Entsorgung zu sorgen. Der Container für Elektroschrott ist also nicht der richtige Ort für gebrauchte, datentragende Geräte. Teqcycle strebt daher eine flächendeckende Nutzung durch Unternehmen aller Art des DEKRA-zertifizierten Secure Take Back an, um diese hausgemachten Datenlecks komplett zu vermeiden.

 

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Unternehmer haften für Althandys: Digitale Sorglosigkeit kann teure Folgen haben

  • Veröffentlicht am Dienstag, 08. Dezember 2015 08:20

Teqcycle warnt: Vor allem der Mittelstand geht blauäugig mit Altgeräten um

München, 8. Dezember 2015 – Jedes dritte Unternehmen stand laut dem IT-Branchenverband BITKOM in Deutschland bereits im Fadenkreuz von Cyberkriminalität. Der Schaden geht in die Milliarden. Datenlecks werden allerdings oftmals auch hausgemacht. Nicht nur wandern zahlreiche Notizen, Kopien und Akten in Papierform in den Müll, auch Smartphones und Tablet-PCs werden ausgetauscht ohne Datenvernichtung. Führend in der Disziplin Datenleck sind dabei kleinere und mittelständische Unternehmen: „Digitale Sorglosigkeit kann sehr teuer werden. Immer dann, wenn Daten von Kunden betroffen sind, tritt die Unternehmerhaftung ein. Und das kann einen Unternehmer die Existenz kosten“, warnt Dirk Ulrich. Sein Münchener Unternehmen Teqcycle Solutions hat gemeinsam mit der Deutschen Telekom einen Prozess entwickelt, der aussortierte Smartphones von Datenresten reinigt und weiterverwertet.

Bußgeld bis zu 50.000 Euro

Bei Verstößen gegen die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes drohen den Unternehmen und Unternehmern Bußgelder bis zu 50.000 Euro. Schadenersatzansprüche von Kunden, deren Daten dabei betroffen wurden, oder Mitarbeitern sind hier noch nicht eingerechnet. „Ein Unternehmen haftet gegenüber einem geschädigten Dritten, sofern ein Verschulden nachzuweisen ist. Bei einem Altgerät, das im Elektroschrott entsorgt oder einem Mitarbeiter überlassen wurde und dann auf einem Flohmarkt oder auf einem Internet-Auktionsportal landet, tritt der Verursacher in die Haftung ein“, erklärt Dirk Ulrich. Einen wirklichen Prozess zur Datenlöschung hat nur ein knappes Viertel der Unternehmen, ergab eine Studie im Rahmen der IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg.

Hierarchie schützt vor Strafe nicht

Ein Abtreten der Verantwortung im eigenen Unternehmen gilt im Übrigen nicht als Freibrief. Auch ein Entsorgungsauftrag an die IT-Abteilung ohne klare Prozessstruktur befreit nicht von der Haftung, die der Arbeitgeber im Normalfall trägt. Die Beweislast, ob ausschließlich ein Angestellter hier fahrlässig gehandelt hat, liegt bei dem Arbeitgeber. „Dies kann sich zur Zeitbombe entwickeln, vor allem, wenn Mitarbeiter relativ frei entscheiden dürfen, welche Daten auf dem mobilen Device sein können. Ein Prozess, der das Gerät komplett löscht, ist unbedingt nötig“, so Dirk Ulrich. Der Secure Take Back von Teqcycle ist von der DEKRA zertifiziert und in verschiedenen Varianten möglich – bis zur On-site-Löschung beim Kunden. Überschüsse aus der Weiterverwertung der Geräte – Verkauf oder Recycling nach der Löschung – fließen an die Kunden zurück. 

 

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Datenleck-Gefahr in Unternehmen durch Handy-Wechsel

  • Veröffentlicht am Dienstag, 24. November 2015 08:20

Teqcycle warnt vor Smartphone-Wechsel ohne sichere Datenlöschung auf den Altgeräten

München, 24. November 2015 – Das Smartphone ist eines der beliebtesten Business-Werkzeuge, schon jetzt gehören die neuesten Modelle wie Apples iPhone 6s und 6s Plus oder Samsungs Galaxy S6 zu den Topsellern. Die abgelegten Altgeräte bergen dabei ein Risiko, das gerne vergessen wird: Datenreste. „Das Rücksetzen auf Werkseinstellungen lässt das Handy zwar wie neu erscheinen, die Daten sind jedoch noch alle auf dem Gerät und können mit wenig Aufwand wiederhergestellt werden“, warnt Dirk Ulrich, Geschäftsführer von Teqcycle. Das Münchener Unternehmen bietet einen in Partnerschaft mit der Deutschen Telekom entwickelten Rücknahmeprozess. Bei dem „Secure Take Back“ des Münchener Teams werden die Geräte in einem DEKRA-zertifizierten Prozess gelöscht und anschließend verwertet. Sicherheitsexperten schätzen dabei den Datenwert eines Geschäftshandys auf 50.000 Euro, ergab eine Befragung im Auftrag von Teqcycle auf der IT-Security-Messe it-sa in Nürnberg.

Smartphone-Lecks eines der Top10-Risiken

Neben mangelhaft abgesicherten Servern, versteckter Schadsoftware und Industriespionage generell, hält Dirk Ulrich sogenannte Phone-Leaks durch Altdaten auf Smartphones für eines der Top10-Risiken für die Industrie und Wirtschaft: „Es muss kein Gerät aus der Vorstandsetage sein, um ernsthaften Schaden anrichten zu können“, so der Teqcycle-Chef. Bei einer Stichprobe auf dem Auktionsportal eBay kauften die Sicherheitsexperten zehn Smartphones, die zwischen 12 und 24 Monaten im Einsatz waren. Sieben der Geräte waren in einem offensichtlichen Geschäftseinsatz genutzt worden und enthielten deutlich mehr Dateninhalte als normalerweise für das mobile Betriebssystem nötig sind. „Selbst Kalendereinträge oder ein Telefonbuch können börsenkritische Informationen enthalten“, warnt Ulrich. Auf eine Wiederherstellung der Daten wurde aus rechtlichen Gründen im Rahmen der Stichprobe verzichtet, es fand kein Zugriff auf bzw. Kenntnisnahme der Daten statt.

Prozess und Policy nötig

Unternehmen verfügen nur in wenigen Fällen über eine eigene Policy, wie Altgeräte zu verwerten sind: Nur 20 Prozent der IT-Spezialisten in der Teqcycle-Befragung gaben an, einen festen Prozess zu nutzen. Nicht selten dürfen Mitarbeiter die Geräte privat nutzen – 30 Prozent der Unternehmen erlauben das – oder die Geräte werden offiziell verschrottet, landen aber inoffiziell an anderer Stelle. „Unternehmen brauchen eine klare Policy, die den Umgang mit Altgeräten regelt“, rät Dirk Ulrich. Beim Prozess kann auf Teqcycle zurückgegriffen werden, bis zu 1.000 Geräte werden dort pro Tag verwertet. Der Erlös aus dem späteren Verkauf der noch brauchbaren Geräte fließt zudem wieder an das Unternehmen, das sich von den Handys getrennt hat: „Damit bieten wir einen Return of Invest, vor allem in Anbetracht dessen, dass solche Geräte teuer sind und wesentlich häufiger getauscht werden als noch vor fünf Jahren“, so Dirk Ulrich.
 

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Smartphone mit Betriebsgeheimnissen ist 50.000 Euro wert

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 22. Oktober 2015 08:20


Teqcycle-Studie belegt eine teure Lücke im Datenschutz: ehemalige Firmen-Smartphones

München, 22. Oktober 2015 – Ein gutes Smartphone für den beruflichen Einsatz kostet in der Anschaffung laut einer IDC-Studie durchschnittlich knapp 600 Euro. Während des Gebrauchs erhöht sich der Wert allerdings signifikant. „Weder den Nutzern noch der IT-Abteilung ist bewusst, welchen materiellen Wert die auf dem Gerät gespeicherten Daten darstellen können“, sagt Dirk Ulrich, Geschäftsführer des Secure Take Back-Anbieters Teqcycle. 50.000 Euro: so hoch schätzen IT-Security-Experten den Wert der Daten auf einem Smartphone ein. Das sagten 30 Prozent der 100 in einer Studie befragten Personen, weitere 30 Prozent halten den Wert sogar für nicht bezifferbar. Ein Drittel setzt den Wert bei bis zu 20.000 Euro an. Die Datenerhebung wurde im Rahmen der Fachmesse it-sa für IT-Sicherheit in Nürnberg im Auftrag von Teqcycle durchgeführt.

400 Milliarden Datenwert

Mehr als acht Millionen mobile Endgeräte werden nach Expertenschätzungen jedes Jahr bei Unternehmen ausgetauscht – mit einem Datenwert von 400 Milliarden Euro. „Die auf Handys hinterlegten Daten können geschäftsschädigende Auswirkungen haben – so wird aus dem Smartphone ein Smart Leak“, erklärt Dirk Ulrich von Teqcycle. Genau diese Geräte landen tatsächlich häufig ungelöscht auf dem Flohmarkt oder werden über Auktions- und Verkaufsplattformen zu Geld gemacht. Das Risiko eines Datenlecks mit kaum vorstellbarem Schaden ist dabei immens.

Ungeschützte Daten im Gerätespeicher

Nur in 20 Prozent der Unternehmen werden die Geräte fachgerecht gelöscht und entsorgt. „Dabei genügt ein Rücksetzen auf Werkseinstellungen nicht aus, es bleiben weiter Datenpakete auf dem Gerät enthalten“, warnt Dirk Ulrich. Die Datensicherheit ist für 40 Prozent der im Rahmen der Studie Befragten entscheidend für die Auswahl eines Entsorgungskonzepts – ein Widerspruch, so Dirk Ulrich: „E-Mail-Postfächer, Dokumente, Fotos, Adressbücher – alle diese Spuren auf einem Gerät verraten vertrauliche Daten über einen Menschen und ein Unternehmen. Jeder, der ein Smartphone geschäftlich nutzt, benötigt auch ein sicheres Verwertungskonzept.“ Teqcycle hat dazu gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG eine Lösung für dieses Problem entwickelt. Der sichere und DEKRA-zertifizierte Rücknahmeprozess ist in Deutschland einzigartig und steht Unternehmen wie Netzbetreibern zur Verfügung.

Verwertung mit Gewinn für Unternehmen

In einer geschlossenen Prozesskette werden die Geräte entweder in einer eigenen oder einer von Teqcycle zur Verfügung gestellten Transportkiste mit Verplombung eingesendet. Die sichere Löschung wird mit speziellen, auf das jeweilige Gerät abgestimmten Soft- und Hardwareverfahren durchgeführt. Danach werden die Geräte aufbereitet und – sofern sie noch in gutem Zustand sind – wieder in Umlauf gebracht. „So ist für unsere Kunden eine Refinanzierung möglich. Der Gewinn nach Abzug der Kosten fließt wieder an den Kunden, alternativ können soziale Projekte unterstützt werden“, sagt Teqcycle-Chef Ulrich. Und auch die Umwelt freut sich über die eingesparten Ressourcen, wenn gebrauchte Smartphones weiter verwendet werden.
 

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Smartphones sind Unternehmens-Datenleck: Studien decken deutliche Schwachpunkte in Deutschland auf

  • Veröffentlicht am Dienstag, 13. Oktober 2015 08:20

Secure Take Back-Anbieter Teqcycle nahm Stichproben und befragte Datenschutz-Experten

München / Nürnberg, 12. Oktober 2015 – Smartphones entwickeln sich für Unternehmen und Institutionen zu einem deutlichen Leck im Datenschutz. Der Secure Take Back-Anbieter Teqcycle befragte auf der IT-Security-Messe „it-sa“ dazu 100 Sicherheitsexperten. Nur 20 Prozent davon nutzen im Unternehmen eine fachgerechte Lösch- und Verwertungslösung. 30 Prozent der vertretenen Unternehmen hingegen erlauben den eigenen Mitarbeitern, alte Geräte privat zu verwerten – die restlichen 50% haben überhaupt keinen Prozess für Altgeräte. Nicht selten landen diese nur unzureichend gelöscht bei eBay oder Amazon. Bei einer Testreihe mit 122 Geräten konnten die Softwarespezialisten der Unternehmen Blancco Technology Group und Kroll Ontrack 2.153 E-Mails sowie 10.838 Textnachrichten auf den Second Hand-Handys wiederherstellen. "Dies zeigt, dass eine sichere Datenlöschung von Smartphones zu wenig Beachtung findet. In einer eigenen Stichprobe haben wir auf sieben von zehn auf eBay gekauten Smartphones Datenmengen bis in den höheren Gigabyte-Bereich vernichtet", sagt Dirk Ulrich, Geschäftsführer von Teqcycle.

Aufkleber und Brandings großer Unternehmen

Gerätebrandings und Aufkleber belegten, dass fünf der Geräte bei großen, börsennotierten Unternehmen inventarisiert waren. Auf eine Wiederherstellung wurde aus rechtlichen Gründen verzichtet, es fand kein Zugriff auf bzw. Kenntnisnahme der Daten statt. Doch es zeigt auf: Die darauf enthaltenen Informationen sind möglicherweise geschäftsschädigend und damit enorm gefährlich.

Smartphones werden mit hoher Frequenz gewechselt

Bei 40 Prozent der 100 von Teqcycle befragten Personen gelten 12 Monate als maximale Einsatzdauer der mobilen Endgeräte, weitere 30 Prozent tauschen alle 24 Monate aus. „Diese Zahlen belegen, wie hoch die Gefahr der Preisgabe von Daten ist. Kein anderes Gerät mit vertraulichen Daten wird so hochfrequent getauscht und so sorglos behandelt“, so der Teqcycle-Chef Dirk Ulrich. Der von Teqcycle gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG zur Lösung dieses Problems entwickelte sichere Rücknahmeprozess ist in Deutschland einzigartig. Ein Zertifikat der DEKRA belegt den Sicherheitsstandard des Prozesses, bei dem die Geräte gelöscht, und anschließend verwertet werden. Zum Einsatz kommt dabei auch die Löschsoftware Blancco: "Im Bereich der datenschutzkonformen Löschung des Gerätespeichers ist Blancco weltweit führend und daher auch unser Software-Partner", erklärt Dirk Ulrich.

Für Firmenkunden gibt es Geld

Die hohen Anschaffungskosten neuer Geräte sind ein massiver Kostenblock für Unternehmen, ungenutzte Geräte binden Kapital. Nach der Datenlöschung verwertet Teqcycle die meist noch hochwertigen Geräte, der Erlös fließt dabei entweder an den Kunden oder an soziale Projekte. Das spart teure Ressourcen und sorgt bei den Unternehmen, die Secure Take Back nutzen, zumindest für eine teilweise Refinanzierung der Telefone.

 

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Teqcycle gewinnt T-Venture als Investor

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 05. Februar 2014 13:20

München/Bonn, 6. Februar 2014 – T-Venture beteiligt sich bei Teqcycle, dem führenden Unternehmen für Rücknahme und Wiederverwertung von gebrauchten Handys in Europa. Das Venture-Capital-Unternehmen der Deutschen Telekom will Teqcycle beim Ausbau des bestehenden Geschäftsmodells unterstützen und dabei helfen, Rücknahmeoffensiven für Mobiltelefone noch bekannter zu machen.

T-Venture investiert in Teqcycle Solutions, das seit Januar 2013 bestehende Spin-off der TEQPORT Services. Teqcycle Solutions bietet seinen Kunden über ein mehrstufiges, zertifiziertes Rücknahmeverfahren maximale Transparenz bei der Weiterverwertung von Altgeräten. Die Deutsche Telekom zählt zu den wichtigsten Partnern von Teqcycle und nutzt deren Lösungen seit mehreren Jahren zur Verbesserung des Kundenservice. Neben namhaften Handelspartnern zählen auch Großunternehmen sowie unterschiedliche Bundesministerien zu den Kunden von Teqcycle.

Handelspartner können ihren Kunden mithilfe von Teqcycles „Shop-Take-Back-Solution“ eine App oder eine Weblösung anbieten, mit der sich direkt berechnen lässt, welchen Wert ein zurückgegebenes Handy noch besitzt. Den ermittelten Wert kann sich der Kunde dann direkt auf den Kaufpreis eines Neugerätes anrechnen lassen. So können Verbraucher in allen Telekom-Shops Handys beliebiger Hersteller und Netzbetreiber zurückgeben und so beim Neukauf sparen.

Unternehmen nutzen die „Business-Phone-Take-Back-Solution“, die einen einfachen und sicheren Mobilgerätetausch (SWOP) in Unternehmen ermöglicht. Alle Geräte durchlaufen einen DEKRA-zertifizierten Rücknahmeprozess inklusive Datenlöschung und werden von Teqcycle geprüft und weiterverkauft. Teqcycle garantiert die vollständige Löschung sensibler Businessdaten.

Auch als Koordinator und Dienstleister für öffentliche Sammlungen und Altgeräte-Rücknahmen, etwa im Auftrag des „Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit“ und des „Bundesministeriums für Bildung und Forschung“, ist Teqcycle aktiv. Als DEKRA-zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb ist Teqcycle in der Lage, nicht vermarktbare Geräte fachgerecht zu recyceln.

Thomas Vogel, bei T-Venture verantwortlich für das Investment in Teqcycle, erklärt: „Wir sehen für Teqcycle einen sehr attraktiven Markt mit erstklassigen Wachstumschancen, da das Unternehmen sehr gut auf die Bedürfnisse von Handelspartnern, Herstellern und Netzbetreibern eingeht und somit eine sehr gute Skalierungsmöglichkeit besitzt. Wir freuen uns, diese Entwicklung mit einem Investment unterstützen zu können.“

Sebastian Neubeck, Geschäftsführer bei Teqcycle, ergänzt: „ Für Teqcycle ist es ein wichtiger Schritt, mit T-Venture einen Investor gewonnen zu haben, der Risikokapital für den Ausbau des Geschäftsmodells bereitstellt und gleichzeitig die intensive Zusammenarbeit mit unserem operativen Partner Deutsche Telekom weiter festigt.“

Zur Finanzierungsrunde tragen neben dem Lead-Investor T-Venture auch die Barkawi-Gruppe als bisheriger und zukünftiger Mehrheitsgesellschafter sowie das Management der Teqcycle bei. Das Investment steht unter dem Freigabevorbehalt der Kartellbehörden.

Über Teqcycle
Die Teqcycle Solutions GmbH ist das im Januar 2013 ausgegründete Spin-off aus der langjährig bestehenden und erfolgreichen Teqport Services GmbH, die sich bereits seit einigen Jahren der fachgerechten Entsorgung bzw. Verwertung von ITK-Produkten widmet.
Teqcycle versteht sich als Koordinator von individuellen Rücknahmeprozessen und -programmen für mobile Endgeräte und garantiert seinen Kunden die zertifizierte Löschung sensibler Daten sowie eine einzigartige Transparenz in der gesamten Prozesskette. Durch die Unabhängigkeit bei der Wahl der Dienstleister kann Teqcycle einen kostenoptimierten Service, frei von Interessenkonflikten, bieten. Flexibilität und individuelle Anpassung an kundenspezifische (auch bestehende) Prozesse gehören zu den Stärken von Teqcycle.

Der Firmenhauptsitz befindet sich in München

Pressekontakt:
Teqcycle Solutions GmbH

Dirk Ulrich
, Director Teqcycle

Tel.: 01607450723
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.teqcycle.com

Über T-Venture
Die T-Venture Holding GmbH wurde 1997 als 100%ige Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG gegründet. Seitdem beteiligt sich T-Venture an jungen Unternehmen, die neben einem überdurchschnittlichen Wachstumspotenzial auch wirtschaftliche und technologische Synergien zu den Geschäftseinheiten der Deutschen Telekom ermöglichen. Der Firmenhauptsitz ist Bonn. Unterstützt und ergänzt wird das Engagement durch die T-Venture of America, Inc. in San Francisco. Regionale Schwerpunkte der Investmenttätigkeit liegen in Europa, USA und Israel.

Pressekontakt:
T-Venture Holding GmbH
Sabine Kerst
Tel.: +49 228 308 48 - 0
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Web: www.t-venture.de

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