Montag, 05 Dezember 2016
Ihr Koordinator für individuelle B2B Rücknahmeprozesse im Bereich mobile Geräte

Teqcycle kooperiert mit renommierten Forschungseinrichtungen, die sich intensiv mit der Wiederaufbereitung und Verwertung befassen, u. a. auch, um unsere Aktivitäten auf diesem Gebiet wissenschaftlich zu untermauern.

Achtung, Datenleck Smartphone: Teqcycle-Studie deckt Probleme auf

it-sa Studie 2015  

Teqcycle hat auf der IT-Security-Messe „it-sa“ mit 100 IT-Sicherheitsexperten gesprochen. Nur 20 Prozent davon nutzen im Unternehmen eine fachgerechte Lösch- und Verwertungslösung. 30 Prozent der vertretenen Unternehmen hingegen erlauben den eigenen Mitarbeitern, alte Geräte privat zu verwerten – die restlichen 50% haben überhaupt keinen Prozess für Altgeräte.

Das sind erschreckende Zahlen – und häufig landen diese nur unzureichend gelöscht bei eBay oder Amazon und verschwinden in unbekannten Händen. Der Fall tritt regelmäßig auf – bei 40 Prozent der 100 von Teqcycle befragten Personen gelten 12 Monate als maximale Einsatzdauer der mobilen Endgeräte, weitere 30 Prozent tauschen alle 24 Monate aus.

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Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising

Frauenhofer IVV Abbildung Handy

 

Die Entwicklung der effektivsten Recyclingverfahren ist ein Schwerpunkt der täglichen Arbeit von Teqcycle. Immerhin gibt es mehr als 86 Millionen Altgeräte in Deutschland und einen Recyclinganteil von 90 Prozent.
Zusammen mit dem Fraunhofer IVV in Freising wurden neue Methoden zur Behandlung und Ablösung von Kunststoffen getestet.

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Kritische Rohstoffe in Althandys – Wertstoffgehalt/Aufbereitung für chem. Analytik (LfU Augsburg)

Modelle im Vergleich: Silber, Gold und NeodymElektrogeräte und insbesondere Mobiltelefone beinhalten eine Vielzahl von Wertstoffen, die bisher nach Ablauf der Nutzungsdauer nicht zurück gewonnen wurden. Die nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG, [1]) vorgeschriebenen Recyclingquoten werden durch die Rückgewinnung von Kunststoffen, Aluminium und Eisen eingehalten. Viele wertvolle Rohstoffe, die in den Geräten dispers verteilt sind, gehen dem Wertstoffkreislauf dabei jedoch verloren. Über die Knappheit der sog. „kritischen Rohstoffe“ wurden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt (z. B. [2, 3, 4]). Für die bayerische Wirtschaft – insbesondere für die Automobilindustrie und die Hersteller von Elektromotoren – sind laut [5, 6] besonders die Metalle der Seltenen Erden und die Platingruppen-Elemente relevant. Auch die Elemente Bismut, Cobalt, Germanium, Indium, Kupfer, Lithium und Zinn sind von großer Bedeutung (vgl. Tab. A-1 im Anhang). Nach [7] enthalten Mobiltelefone – neben Kunststoffen – vor allem die Elemente Silizium (25 %), Eisen (21 %), Aluminium (14 %), Kupfer (7 %), Blei (6 %), Zink (2 %) und Zinn (1 %) …

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Workshop IASS Potsdam und Wuppertal Institut in Potsdam

Worshop-Pinnwand

Weltweit gibt es 6,4 Milliarden registrierte Mobilfunkanschlüsse bei etwa sieben Milliarden Menschen auf dem Planeten. Ein Ende des Handybooms ist vorerst nicht abzusehen. Gleichzeitig liegen, nach Schätzungen von BITKOM, allein in Deutschland 83 bis 86 Millionen gebrauchte Handys ungenutzt in den Schubladen. Diese Entwicklung ist mit einem schnell steigenden Energie- und Ressourcenverbrauch verbunden. Insgesamt werden mehr als 60 verschiedene Rohstoffe in einem Mobiltelefon verwendet. Die Recyclingquote dagegen ist weltweit sehr niedrig.
Das war der Ausgangspunkt für das Forschungsprojekt „Rückgabe und Nutzung gebrauchter Handys" des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam und des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie (Projektleitung). Gemeinsam wurde im Auftrag des Bundesforschungsministeriums und im Austausch mit weiteren Partnern aus Politik, Praxis und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2012 untersucht, wie Jugendliche Mobiltelefone nutzen.


Folgende Ergebnisse und Lösungsansätze für einen nachhaltigeren Umgang mit Handys wurden auf der Abschlusskonferenz des Projekts am 22. April 2013 in Potsdam vorgestellt: Die Ergebnisse und Lösungsansätze erhalten Sie auf Anfrage unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!